Teddybären, Riesenteddys und Kuscheltiere haben in all den Jahren nichts von ihrem Charme verloren, selbst Erwachsene verlieren noch ihr Herz an die knuffigen Figuren. Viele Plüschtiere waren ursprünglich Helden in Fernsehserien und Filmen und haben uns auf eine ganze Reihe an spannenden Abenteuern mitgenommen.

Die Geschichten faszinieren auch heute noch Jung und Alt, und viele möchten den witzigen Charakteren gerne in Form von Kuscheltieren ein Zuhause geben. Die nachfolgenden tierischen Filmhelden stehen dabei ganz oben auf der Beliebtheitsskala.

Das Dschungelbuch – Balu

Bereits in den 60er-Jahren brachte Disney den Film „Das Dschungelbuch“ heraus, der noch heute zu den Klassikern zählt. Die Geschichte handelt von dem kleinen Jungen Mogli, der im Dschungel von Wölfen großgezogen wird und unter anderem Freundschaft mit dem Panther Baghira und dem Bär Balu schließt. Der immer gut gelaunte Balu wird zum besten Freund von Mogli und erlebt mit ihm viele aufregende Momente. Unvergessen ist auch das Lied „Probiers mal mit Gemütlichkeit“, das Balu fröhlich vor sich hin trällert.

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Winnie Puuh

Wohl kaum ein Bär ist so populär und beliebt wie Winnie Puuh, der in mehreren Filmen die Hauptrolle spielt. Vorlage für die Filme von Walt Disney ist das Buch „Pu der Bär“ vom Schriftsteller Alan Alexander Milne. Dieser wiederum wurde von einem Kuscheltier seines Sohnes Mitte der 20er-Jahre zur Erschaffung dieses Charakters inspiriert. Nachdem im Jahr 1926 das Buch erschien, war der drollige Bär schon zu Beginn der 30er-Jahre weltweit berühmt.

Der erste Kurzfilm mit dem Bären erschien 1966 unter dem Titel „Winnie Puuh und der Honigbaum“, der nächste Kurzfilm „Winnie Puuh und das Hundewetter“ heimste zwei Jahre später einen Oscar ein. In den folgenden Jahren präsentierte Disney noch weitere Filme mit dem tolpatschigen Bären, der auch heute noch Menschen aller Altersklassen verzaubert.

Der kleine Eisbär – Lars

Ende der 80er-Jahre startete der niederländische Schriftsteller Hans de Beer eine ganze Reihe mit  Kinderbüchern unter dem Titel „Der Kleine Eisbär“. 1992 nahm die Sendung mit der Maus dann fünfminütige Folgen der Geschichten mit auf. Im Jahr 2001 kam dann eine Serie mit 13 längeren Folgen heraus, ein Zusammenschnitt davon wurde auch im Kino gezeigt. Weitere Kinofilme und im Fernsehen ausgestrahlte Kurzfilme folgten. Der kleine Eisbär Lars eroberte im Sturm die Herzen der kleinen Zuschauer. Lars lebt mit seinen Eltern am Nordpol und erlebt mit seinen Freunden, darunter auch die Robbe Robby, viele spannende und lustige Abenteuer.

Käpt’n Blaubär

Der Charakter Käpt’n Blaubär wurde durch eine Puppentrickserie namens „Käpt’n Blaubärs Seemannsgarn“ berühmt, die im Rahmen der Sendung mit der Maus ausgestrahlt wurde. Zuhause ist der blaue Bär auf einem gestrandeten Fischkutter, wo er mit seinen drei Enkeln und der Ratte Hein Blöd lebt. Käpt’n Blaubär hat in seinem Leben zahlreiche Schiffsreisen unternommen, von denen er seinen Enkelkindern gerne erzählt. Diese können die Geschichten kaum glauben, doch der Bär beweist den Wahrheitsgehalt am Ende jeder Episode eindeutig. Im Jahr 1999 kam dann der lang ersehnte Kinofilm heraus, der dann auch der Plüschfigur zu großer Popularität verhalf.

Kung Fu Panda

Ein ganz anderer Filmbär ist der Pandabär Po aus dem Zeichentrickfilm „Kung Fu Panda“. DreamWorks brachte den ersten Kinofilm im Jahr 2008 heraus, 2011 folgte der zweite und 2016 der dritte Teil. Schauplatz ist natürlich Asien, wo Po im Restaurant seines Vaters arbeitet. Die Übernahme des Lokals durch ihn ist eigentlich geplant, doch der Pandabär hat ganz andere Träume. Die Furiosen Fünf sind Schüler eines großen Kung-Fu-Meisters, und mit diesen zusammen möchte er das Böse bekämpfen. Durch ein Missverständnis bei einer Auswahlzeremonie, muss der große Meister Po als Schüler aufnehmen. Der dicke Bär erscheint anfangs sehr untalentiert, doch wenn Leckerbissen als Preis winken, kann Po über sich hinaus wachsen.

Janosch – Der kleine Bär

 Im Jahr 1976 hat der Illustrator und Autor die erste Zeichnung vom kleinen Tiger und dem kleinen Bär angefertigt, und damit waren zwei neue Lieblinge der Kinder entstanden. Die beiden Freunde leben an einem Fluss in ruhiger Umgebung und durchstehen so manche Abenteuer, und natürlich ist auch die Tigerente immer mit dabei. Ihren Durchbruch schafften die beiden durch „Oh, wie schön ist Panama“, der Roman, der den deutschen Jugendbuchpreis gewann wurde später auch verfilmt.

 Paddington

 Paddingtons Erfinder stammt zwar aus Großbritannien, doch der Bär selbst hat seine Heimat in Peru. Im Jahr 2014 kam die Komödie in die deutschen Kinos, teils handelt es sich um einen realen Spielfilm, teils ist er aber auch computeranimiert. Paddington lebt bei Onkel und Tante in Peru, nach dem Tod des Onkels bei einem schweren Erdbeben wird er von der Tante auf ein Schiff geschmuggelt, das ihn nach England bringt. Am Bahnhof in London kommt der niedliche Bär mit dem Schild „Bitte kümmern Sie sich um diesen Bären. Danke“ an. Tatsächlich findet er Obhut bei Familie Brown, auf der Suche nach einem befreundeten Forscher muss er einige Hindernisse überwinden.

 König der Löwen – Simba

 Hauptdarsteller aus „Der König der Löwen“ ist der Löwe Simba, ein kräftiges Tier mit mit roter, langer Mähne und roten Augen. Simba ist der Sohn von Mufasa und ist wegen seiner Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit allseits beliebt. Der Charakter des Löwen verändert sich im Verlauf des Lebens mehrmals, seine Weisheit erlangt er dadurch, dass gegen seinen Onkel im Kampf antritt und somit auch gegen seine Vergangenheit ankämpft. Auch wenn Simba die Gesetze seines Vaters achtet, so hat er doch seinen ganz eigenen Kopf und zieht mit seinen Freunden Timon und Pumbaa durch das geweihte Land.

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 Findet Nemo

 Auch im Meer gibt es große Leinwandhelden, dazu zählt unter anderem der Clownfisch Nemo. Sein Vater Marlin zieht ihn ganz alleine groß, nachdem seine Mutter von einem großen Fisch aufgefressen wurde. Nemo ist ein sehr neugieriger Fisch, so dass sein Vater ihn eines Tages aus den Augen verliert. Marlin begibt sich mit seiner Freundin Dorie auf die Suche nach Nemo und trifft dabei auf lustige und gefährliche Zeitgenossen gleichermaßen. Im Jahr 2003 konnte der Trickfilm sogar einen Oscar absahnen, 2016 folgte dann mit „Findet Dorie“ die Fortsetzung mit den niedlichen orange-farbenen Fischen.

 Bambi

 Mit „Bambi“ präsentierte Walt Disney im Jahr 1942 seinen fünften großen Zeichentrickfilm und machte Bambi damit zum berühmtesten Reh der Welt. Vorlage für die Verfilmung war das im Jahr 1923 erschienene Buch. Bambi ist ein Weißwedelhirsch und zieht mit seiner Mama durch den Wald, dabei trifft das Kitz auch auf seine später besten Freunde Klopfer und Blume. Nachdem seine Mutter erschossen wurde, kümmert sich sein Vater um ihn. Er verliebt sich in Feline, und nach einem verheerenden Waldbrand und den Angriffen der Jäger gründen die beiden eine Familie. Bambi gehört bis heute zu den beliebtesten Tierfiguren und ist deshalb auch als Plüschtier in vielen Kinderzimmern zu finden.

Micky Maus

 Wenn es um tierische Leinwandfiguren geht, kommt man an Micky Maus nicht vorbei. Die von Walt Disney erschaffene Maus ist seit dem Jahr 1928 regelmäßig im Fernsehen und auf den internationalen Kinoleinwänden zu sehen. Ursprünglich sollte die Maus ja Mortimer heißen, ihr Aussehen veränderte sich in den ersten Jahren noch stark. Die Augen waren irgendwann umrandet, so dass eine ausgeprägtere Mimik möglich wurde. Aus einer einfachen Hose mit zwei Knöpfen wird erst später ein richtiges Outfit. Durch Micky Maus kam auch Donald Duck ab dem Jahr 1934 zu großer Popularität, und auch natürlich darf man auch Minnie Maus, Goofy und den Hund Pluto nicht vergessen.

Der kleine Rabe Socke

Der kleine Rabe Socke trägt diesen Namen nicht ohne Grund, denn sein unverkennbares Markenzeichen ist eine rot-weiß geringelte Socke am linken Fuß. Erschaffen wurde die Figur im Jahr 1996 als Hauptfigur in einem Kinderbuch. In den Geschichten geht es meistens um die Freundschaft, und den Umgang mit den eigenen Schwächen und Stärken. Erste Auftritte im Fernsehen hat der Rabe Socke im Rahmen der Sendung „Unser Sandmännchen“. Im Jahr 2012 wurde dann der erste Kinofilm präsentiert, drei Jahre später folgte der zweite Teil. Auf dem Kinderkanal KIKA läuft der kleine Rabe Socke erfolgreich als Zeichentrickserie.